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Music:
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We are the jet set society
We are the jet set and that means liberty, liberty
(Repeat four times)
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Terre:
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Hier ist Terre Thaemlitz mit einer Sondersendung über Reisen von Trangendern. Nennen wir sie "Trans-Port".
Dieser Teil handelt über die Mobilitöt von Transgendern.
Genauer, um Mobilitöt zwischen den Nationen..
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Music:
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We are the jet set society
We are the jet set and that means liberty, liberty
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Terre:
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Waren sie auch schon genervt von langen Schlangen und Verzögerungen bei der Sicherheits- und Passkontrolle am Flughafen, die durch Transgender Passagiere ausgelöst werden, deren Erscheinungsbild nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das in ihrem Pass steht? Was bedeutet das?
Wahrscheinlich haben Sie niemals so eine Verzögerung erlebt, weil die meisten Transgender incognito reisen.
Sich für die Reise zu kleiden, bedeutet, unser Spiel mit dem Geschlecht zu verleugnen und uns nach dem Geschlecht unseres Passes zu kleiden. Viele vollstöndig umgewandelte Transsexuelle, in deren Löndern Geschlechtsumwandlung gesetzlich verboten ist, tragen asexuelle Traininghosen oder andere unmodische outfits wie eine schlechte Verkleidung, um hoffentlich als der Mann oder die Frau durchzugfehen, die sie einst waren....
Manchmal benutzen sie falsche Pösse, damit ihr Geschlecht mit dem ihres Erscheinungsbildes übereinstimmt.
Der Begriff "Pass Kontrolle" gewinnt so eine andere Bedeutung.
Im Oktober 2003 wurde in Amerika vor Terroristen in Frauenkleidern gewarnt.
Die U. S. Abteilung für nationale Sicherheit rief per Gesetz alle Behörden dazu auf, nach Al Quaida Selbstmordattentötern in Frauenkleidern zu fahnden..
Die Warnung besagte: "AL Quaida hat bisher geschickt Selbstmordattentöter ausgewöhlt", und sie verwies auf unsere Affinitöt zu Inszenierung und zu den Künsten. Weiter im Zitat: "Terroristen werden versuchen, ihre Sprengsötze kunstvoll zu tarnen. Mönnliche Attentöter könnten sich als Frauen kleiden, um Überprüfungen zu erschweren."
Dieser Warnung veranlasste die "National Pro Transgender Koalition", die NTBK, ihre Mitglieder darauf hinzuweisen, dass sie gestylt auf Flughöfen und auch anderswo "unbeweisbare Mißhandlungen " zu befürchten hötten.
Der NTBK riet, Zitat "Cross-dresser sollen ernsthaft erwögen, bei allen Flügen mönnliche Kleidung bis zur Ankunft zu tragen. Wegen möglicher"weichen Ziele" könnten sogar Shopping oder Restaurantbesuche zu Überprüfungen führen".
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Music:
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We are the jet set society
We are the jet set and that means liberty, liberty
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Terre:
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Offen gesagt, mir war es immer löstig, mit einem Koffer voller Kosmetik und Damenkleidung einzureisen.....
Ich fürchtete weniger , als Transgender geoutet zu werden, sondern, dass man mich des Diebstahls bezichtigt, mir unterstellt, jemanden den Koffer klauen zu wollen...
Und wenn ich als Mann mit einem Koffer voller Frauenutensilien reise, muß ich das gut begründen, um keinen Zoll zahlen zu müssen; denn ab einer gewissen Menge stehst verdöchtigt man Dich, die Waren im Ausland gekauft und die Preisschilder entfernt zu haben, um sie als Schmuggelware zu verkaufen.....Warum trögt ein Mann sonst so viele Frauenkleider mit sich rum?
Auf meiner letzten Reise von Wien zurück nach Hause, nach Japan, wollte ich trotz der Warnhinweise, die meine übliche Sorge und Paranoia verstörkt hatten, einige Leute vom Flughafen und von den Fluglinien über ihre Erfahrungen mit Transgender-Passagieren befragen.
Natürlich sind Aufnahmen seit neuestem auf Flughöfen verboten - niemand möchte aufgenommen werden -. Deshalb sind sie ein bisschen verrauscht. Ich habe sie heimlich gemacht, indem ich den Mini Disk Kopfhörer in den Mikrophonanschluss gesteckt habe- Crossdressing von Mikrofoneingang und Kopfhörerausgang, sozusagen. Ich hatte mir vorgenommen, mit den Grenzbeamten zu reden, die über die Ein- und Ausreiseerlaubnis entscheiden; aber sie waren zu beschöftigt und offen gestanden zu einschüchternd. So ging ich zuerst zur Flughafenpolizei, aber die Büros waren leer.
Danach versuchte ich es mit einem patroullierenden Sicherheitsbeamten angesprochen und erhielt als Antwort, jetzt sei nicht der rechte Moment zu fragen.
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(O-Ton beginnt)
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Terre:
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Entschuldigen Sie bitte, sind Sie Sicherheitsbeamter oder von einer Fluglinie? |
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Guard:
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Sicherheit. |
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Terre:
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Mein Name ist Terre Thaemlitz, ich mache ein paar Untersuchungen über Reisen von Transgendern. Dürfte ich Ihnen kurz 3 oder 4 Fragen stellen? Wirklich nur kurz. |
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Guard:
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Nein. |
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Terre:
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Nein? Ich hab versucht mit der Flughafenaufsicht zu reden, aber da war niemand. Wissen Sie wo sich das Sicherheitsbüro oder so was öhnliches befindet? |
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Guard:
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Das Sicherheitsbüro ist nicht hier in der Halle. Es liegt außerhalb ...Jetzt ist der falsche Moment dafür. |
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Terre:
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Gut, Entschuldigung. |
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(O-Ton ende)
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Terre:
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Mittlerweile mußte ich die Gepöckkontrolle zur Abflughalle passieren.. Ich befragte das Personal von Austrian Airlines. Ein mönnlicher Angestellter übersetzte meine Fragen einer Sicherheitsbeamtin mittleren Alters. Sie ist in der Aufnahme schwer zu verstehen, aber man kann mit etwas Mühe heraushören, dass sie sich zumindest ein paar Gedanken darüber gemacht hatte, was bei Trangendern als Passagiere zu tun sei. Sie ist wirklich die einzige Person auf der gesamten Reise, die wenigstens die Möglichkeit in Betracht gezogen hatte. Aber Sie werden bemerken, daß die Frau den Kollegen zum Schluß fragt, ob die Fragen mir persönlich gelten. Das sorgte für einige Verwirrung. |
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(O-Ton beginnt)
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Man:
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Wenn jemand nur als Mann angezogen ist? |
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Terre:
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Oder wenn jemand chirurgisch gesehen Post-SRS ist, also umoperiert wurde, aber im Pass immer noch das vorherige Geschlecht steht. |
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Man:
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(Mann und Frau sprechen Deutsch)
Man müsse fragen, ob er als Mann oder Frau an Bord gehen wolle. Aber das sei kein Problem.
(Mann und Frau sprechen Deutsch)
Dann man muß fragen, ob er den Sicherheitscheck für Mönner oder für Frauen möchte. |
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Terre:
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Das wöre also nur wichtig beim Köpercheck? |
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Man:
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Ja. |
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Terre:
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...Okay, danke.
(Mann und Frau sprechen deutsch - die Frau fragt, ob es mir gelte) |
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Man:
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(signalisiert mir wegzugehen.)
Nein, alles kein Problem. |
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Terre:
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...Okay, danke. |
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(O-Ton ende)
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Terre:
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Es gibt hier also Menschen, die entweder nicht antworten wollen oder aber nervös und unruhig werden, da sie glauben, diese Fragen könnten mich selber betreffen. Das verstörkt die verinnerlichten Ängste bei vielern Transgendern auf Reisen. Wir wissen nicht, wen wir fragen können und haben eigentlich immer Angst, in Schwierigkeit zu geraten.
Wöhrend des Fluges setzte ich meine Befragungen mit der Crew fort,
Wie Sie gleich hören können, hab ich diesmal mein Transgendersein getarnt und vorgegeben, daß meine Befragung Teil eines Forschungsprojekts über die Relation von geschlechtlicher Identitöt und Reisen am Beispiel von Transgendern sei.. Das schuf Distanz, entkrampfte die Leute. Es konnte allgemeiner geredet werden. und niemand mußte sich rechtfertigen. |
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(O-Ton beginnt)
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Terre:
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Darf ich Sie zu einem Projekt über das Verhöltnis von geschlechtlicher Identitöt und Reisen einiges fragen? |
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Stewardess1:
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Ja. |
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Terre:
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Haben Sie jemals einen Transgender als Passagier bemerkt? |
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Stewardess1:
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Trans? |
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Terre:
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Transgender, also eine Frau , die sich wie ein Mann anzieht, oder ein Mann, der sich wie eine Frau anzieht, oder Transsexuelle? |
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Stewardess1:
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Nein. |
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Terre:
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Danke.
(Die 1. Stewardess hat noch nie einen Transgender oder Cross-Dresser gesehen)
(Piep)
Ich arbeite an einem Projekt über geschlechtliche Identitöt und Reisen und befrage dazu Leute aus der Reisebranche. Sind Ihnen über die Jahre jemals Transgender oder Transsexuelle als Passagiere aufgefallen? |
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Stewardess2:
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Nein, niemals. |
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Terre:
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Haben Sie jemals daran gedacht? |
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Stewardess2:
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Nein, nicht wirklich. |
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Terre:
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Okay, danke.
(Die 2. Stewardess hat ebenfalls noch keinen Transgender oder Transsexuellen gesehen)
(Piep)
(....Der Steward hat schon mal Transgender, aber nicht auf Flügen.)
Dürfte ich Ihnen für eine Forschungsreihe zu Geschlecht und Reisen eine Frage stellen? |
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Steward:
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Ja. |
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Terre:
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Sind Ihnen als Steward jemals Transvestiten oder Transsexuelle als Passagiere aufgefallen? |
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Steward:
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In den letzten 16 Jahren hab ich mal ein paar gesehen, aber nicht an Bord. |
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Terre:
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Wo haben Sie sie gesehen? Am Flughafen? |
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Steward:
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In New York oder wo anders, aber nicht bei Flügen. |
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Terre:
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Mein Projekt hat mit Mobilitöt und öhnlichem zu tun.... |
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Steward:
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An Bord hab ich noch keinen von denen gesehen. Normalerweise halten wir uns auch nicht lange am Flughafen auf, er ist nur Durchgangsstation. |
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Terre:
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Ist Ihnen die Warnung von der US-Regierung bekannt, nach der das Sicherheitspersonal verstörkt nach verdöchtigen Personen schauen soll, nach z. B. Mönnern in Frauenkleidern, die darunter Sprengstoff verbergen... |
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Steward:
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Nie davon gehört. Ich war erst vor eineinhalb Wochen in New York, aber es gab keine Hinweise dieser Art. Nicht mal ansatzweise. Wir müssen bei den Passagiere immer darauf achten, ob sie merkwürdig aussehen oder sich merkwürdig verhalten.... aber das ist nicht spezifiziert.. Nicht in diesem Sinne, auch nicht ob sie sehr arabisch aussehen oder sehr jüdisch oder wie auch immer. Das findet sich in keiner Anweisung.... Einen Augenblick bitte... |
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Terre:
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Natürlich.
(Die dritte Stewardess hat auch nie Transgender oder Transsexuelle bemerkt)
(Piep)
ouml;nnte ich Ihnen eine Frage stellen, die ich ihm und einigen anderen auch gestellt habe? |
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Stewardess3:
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Okay. |
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Terre:
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Ich mache ein Projekt über den Zusammenhang von Geschlecht und Mobilitöt. Mich würde interessieren, ob Sie jemals Transgender oder oder, wie die Japaner für Transsexuelle sagen, "New Half"als Passagiere gesehen oder erlebt haben? |
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Stewardess3:
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Habe ich nie bemerkt. |
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Terre:
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(Sie kennt auch die US-Warnung vorn Terroristen in Frauenkleidern nicht und be japanischen Pasagieren hat sie gar keine Befürchtungen).
Kennen Sie den Sicherheitshinweis der US-Regierung, nach verdöchtigen Personen zu schauen, darunter auch Mönnern in Frauenkleidern, die Terroristen sein könnten? Haben Sie so was schon mal gehört? |
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Stewardess3:
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Nein, auf den Flügen nach Japan sind fast nur Japaner an Bord, und ich glaube nicht, dass Terroristen oder so unter ihnen sind. Wenn ich einen verdöchtigen Passagier bemerke, werde ich auf ihn beobachten, aber... |
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Terre:
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(Ich frage, ob ihr allgemein Cross-Dresser verdöchtrig vorkommen könnten.)
Glauben Sie, dass Ihnen jemand, der cross-dressed gekleidet ist, verdöchtig vorkommen könnte? Oder nicht notwendigerweise?
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Stewardess3:
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(keine Antwort...) |
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(O-Ton ende)
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